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Online-Kommunikation Lexikon

Erklärung einiger Fachbegriffe

 

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

 

A

 

» Audience «

Unter dem Begriff Audience ist das Publikum oder die Zielgruppe zu verstehen. "Audience Reach" bezeichnet die Reichweite eines Angebots.

 


» Algorithmus «

Ein Algorithmus ist eine exakt definierte Verarbeitungsvorschrift, die so präzise ist, dass sie von einem Rechner fehlerfrei abgearbeitet werden kann. In der Online-Kommunikation bzw. im Online-Marketing ist der Algorithmus beispielsweise das Regelwerk einer Suchmaschine, mit dem sie die Relevanz einer Webseite bewertet. Ein Ranking bestimmt, auf welchem Platz der Ergebnisliste die Webseite erscheint, siehe auch unter "PageRank".

 


» Agof «

Die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung e.V. (Agof) wurde 2003 von Online-Vermarktern gegründet. Sie erhebt standardisierte Internetreichweiten und Daten rund um die Onlinenutzung in Deutschland. Diese werden in der quartalsweise erscheinenden Markt-Media-Studie "Internet Facts" veröffentlicht. Die "Internet Facts" machen die Leistungswerte von Onlinewerbeträgern vergleichbar und bieten eine Grundlage für die Onlinemediaplanung. Die Agof veröffentlicht ein Reichweitenranking der Angebote und der Vermarkter.

 


» Affiliate «

Affiliates, auch Partnerprogramme, blenden auf ihrer Webseite Werbung des Merchants (Händler) ein. Bei einem Klick auf die Werbung verdienen die Affiliates noch nichts. Erst wenn der vermittelte Surfer ein Produkt kauft oder eine Dienstleistung in Anspruch nimmt, erhält der Affiliate eine Provision.

 

» Affiliate Netzwerke «

Affiliate-Netzwerke sind Zusammenschlüsse von Merchants (Händlern) und Affiliates. Affiliates suchen sich dort passende Partnerprogramme aus. Der Vorteil für Merchants: In den Affiliate-Netzwerken begegnen sich viele Partner mit gleichen Interessen. Ein weiterer Vorteil für Affiliates sind die gute Übersicht und Vergleichbarkeit mit Partnerprogrammen. Die Leistungen der Affiliate-Netzwerke wird von den Merchants durch eine Provision beglichen.

 


» Ad Impression «

Ein Ad Impression ist ein Werbemittel, das vom Browser eines Nutzers angezeigt wird. Da der Nutzer die Anzeige sieht, bezeichnet das Ad Impression den Werbemittelkontakt. Ein Ad Impression wird in der Onlinewerbung als Reporting-Einheit eingesetzt, zum Beispiel von Adserver-Anbietern. Das Ad Impression ist nicht zu verwechseln mit Page Impression, dem Abruf einer Webseite, bei dem auf einer Webseite ein Anzeigenplatz bzw. keiner oder auch mehrere eingebaut sein können. Je nach Anzahl der Werbeflächen auf einer Webseite kann eine Page Impression folglich keine oder nur eine Ad Impression hervorrufen oder auch mehrere.

 


» Ad Exchange «

Die Ad Exchange funktioniert wie eine Börse. Alle Vermarktungspartner (Seitenbetreiber, Werbungtreibende, Ad Networks) agieren auf einem Onlinewerbemarktplatz. Die 'Händler' bieten ihre Produkte und Leistungen auf erworbenen Werbepätzen an. Die Werbeflächen werden meist in Echtzeit versteigert. Der Handel mit Inventar wird transparenter, weil der Marktplatz Angebot und Nachfrage widerspiegelt.

 


» Ad Click «

Ein Ad Click bezeichnet das Klicken auf ein Werbemittel. Ein User erreicht damit die Website eines Werbetreibenden. Mithilfe der Klicks ermittelt man die Klickrate (engl. Click-Through-Rate)

 


» Ad «

Im Onlinemarketing wird häufig die aus dem Englischen kommende Bezeichnung für Werbemittel wie z.B. Anzeigen, Werbung und  Werbespots verwendet. Hier kommen Banner Ad's, Text Ad's oder Video Ad's zum Einsatz. Siehe auch: Ad Exchange, Ad Impression

 

 


» Anker Text «

Im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung spielt die Qualität der Links in Bezug auf die textuelle Ausrichtung der Anker Texte (Anchor-Texte) eine gewichtige Rolle. Der Anker Text ist der bei Mouseover sichtbare Teil des Hyperlinks. Die Bedeutung der Anker und Hyperlinks kann im WWW nicht hoch genug angesetzt werden, da mit ihnen die Dokumente der Websites verlinkt werden. Gleichzeitig ist der Aufbau des Anker Textes entscheidend für die Suchmaschinen.

Die höchste Bewertung finden Links mit Markennamne in der URL des Anker Textes. An zweiter Stelle rangieren Links mit Keywords im Anker Text. Die ledigliche Nennung verschiedener Suchbegriffe im Anker Text ist zu vermeiden (Keyword-Spamming).

 

 

 

B

 


» Banner «

Der Banner ist ein Werbemittel auf einer Webseite, das mit der Internetseite des Werbungtreibenden oder einer Landing Page verknüpft ist. Für die Bannerwerbung im deutschsprachigen Raum verwendet man in der Regel die nachfolgenden Formate:

  1. Fullsize Banner
    468 x 60 Pixel; Platzierung im Kopfbereich einer Website
  2. Halfsize Banner
    234 x 60 Pixel
  3. Medium Rectangle
    300 * 250 Pixel
  4. Wide Skyscraper
    160 x 600 Pixel
  5. Superbanner
    728  x 90 Pixel
  6. Universal Flash Layer
    400  x 400 Pixel


» Bandbreite «

Die Bandbreite ist im eigentlichen Sinn ein älterer Begriff aus der Telekommunikation, der den Frequenzbereich beschreibt. Heute steht er auch als Synonym für die Datenübertragungsrate. Aus der Sicht der Onlinekommunikation spielt die Datenübertragungsrate eine wesentliche Rolle, weil die Werbemittel ein "Gewichtung" haben. Besuchen die User eine Website, die sich bedingt durch eine geringe Bandbreite langsam aufbaut, stellt das ein Problem für die zu vermittelnde Werbebotschaft dar, weil der User evtl. abspringt. Besondere Beachtung hat die Bandbreite in der Bewegtbildwerbung, da sie eine hohe Datenübertragungsrate voraussetzt.

 


» Bewegtbildwerbung «

Als Bewegtbildwerbung gilt ein Werbemittel, das einem TV-Spot gleicht. Der Besucher der Website sieht einen kurzen Film (zwischen 10 und 30 Sekunden) vor, während oder nach dem redaktionellen Inhalt. Bewegtbild- oder Videowerbung gilt als Werbeformat mit großem Potenzial.Bewegtbildwerbung eignet sich ausgezeichnet für Branding-Kampagnen und fördert in großem Maß den Abverkauf in einem Shop.

 


» Behavioral Targeting (Predictive) «

Beim Predictive Behavioral Targeting (voraussichtliche Verhaltensweise von Zielgruppen) werden Messdaten aus dem Surfverhalten mit Befragungs- oder Registrierungsdaten weniger Internetnutzer kombiniert. Diese Art der Verknüpfung liefert ungefähre Angaben zu Alter, Geschlecht und Produktinteressen und wird mithilfe mathematischer Algorithmen auf die Gesamtheit der Websitebesucher übertragen.

Im Rahmen einer Onlinebefragung enthalten die zu verarbeitenden Informationen des Predictive Behavioral Targeting Angaben über die Lebensweise, das Interesse an den Produkten sowie dieSoziodemografie (Bevölkerungsmerkmale) der ausgewählten User. Die Verwendung der erzielten Daten ist anonymisiert und können bestimmten Personen nicht zugeordnet werden. Jedoch können einzelne Personen ausgewählter Zielgruppen mit individueller Werbung direkt angesprochen werden, dadurch verbessert sich die Akzeptanz zur empfangenen Werbung deutlich. Eine unmittelbare Befragung ermöglicht auch Kampagnenauswertungen vermuteter Zielgruppen aus dem FMCG-Sektor.

 


» Bruttoreichweite «

Mit der Bruttoreichweite wird die Gesamtheit der erzielten Kontakte eines Online-Angebots während eines vorher bestimmten Zeitraums in einer definierten Zielgruppe beschrieben. Dabei wird nicht unberücksichtigt, ob immer wieder dieselben oder verschiedene Personen Kontakt mit dem Angebot hatten, somit sagt die Bruttoreichweite nichts aus über die Zahl der erreichten Personen.

 

 

C

 


» Call to Action «

Unter Call to Action versteht man Elemente in einer Werbung, die eine Aktion des Users hervorrufen. Ein einfaches Beispiel ist die Kontaktaufnahme des Besuchers mit dem Unternehmen über die Kontaktseite. Eine andere Möglichkeit ist die Empfehlung für ein besonders Angebot, das den Besucher zum Kauf animiert. Der große Nutzen von Call to Actionen ist die exakte Messbarkeit der Besucher, die darauf reagieren.

 


» Click Through Rate (CTR) «

Mit Click Through Rate (CTR) beschreibt man das Verhältnis der Klicks auf eine Werbung zur Anzahl der Seitenaufrufe (Page Impressions; kurz: PI) der Webseite. Die Angabe des Wertes wird in Prozent ausgegeben.

 


» Conversion «

Von Conversion spricht man, wenn ein Besucher auf einer Homepage eine gewünschte Handlung durchführt, die einen messbaren Wert für das Unternehmen hat. Dabei kann es sich grob um den Click auf ein bestimmtes Produkt oder das Ausfüllen eines Formulars handeln. Auch subtilere Aktionen sind durchaus möglich, wie zum Beispiel das Ausführen einer Demo-Version auf der Site, auch die Anzahl der Seitenaufrufe oder Wiederholungsbesuche sowie die Aufenthaltsdauer auf einer Site. Wichtig ist, dass die Conversion Handlung verfolgt und ihr Wert berechnet wird.

Die Conversion Rate ist die Kennzahl für den Erfolg eines Werbemittels. Die Ermittlung der Conversion ist individuell und orientiert sich an den Vorgaben des Unternehmens.

 


» Cookie «

Cookies sind kleine Textdateien die auf dem Rechner des Users abgelgt werden, wenn er eine Website besucht. Ein Vorteil für den User ist zum Beispiel das er sich ohne Anmeldung in ein Portal einloggt, das er besucht. Entgegen der Meinung das Cookies den Anwender identifizieren, ermitteln sie lediglich die Anzahl der Besuche oder der Sichtung der bereitgestellten Werbemittel. Cookies sind zur genauen Berechnung weniger geeignet, da sie über einen voreingestellten Browser abgelehnt oder gelöscht werden können.

 


» Cost per Order«

Hierbei handelt es sich im eigentlichen Sinn um ein Abrechnungsmodell, bei dem die Kosten einer Kampagne davon abhängen, wie oft ein nachgelagerter Abverkauf stattgefunden hat. Klickt ein Nutzer auf ein Werbemittel und kauft anschließend, erhält der Vermarkter von dessen Internetseite der Nutzer weitergeleitet wurde, eine vorher festgelegte Provision.

 


» Cost per Mille «

Cost per Mille (CPM), engl. für "Tausender-Kontakt-Preis". Cost per Mille beschreibt die Kosten für 1.000 Werbemittelkontakte und dient als Maß für Buchungen.


» Cost per Lead «

Cost per Lead (CPL) oder "Preis pro Kontakt" oder Adresse. Bei dieser Abrechnungsform wird der Vermarkter nach der Zahl der gewonnenen Kontakte bzw. Adressen (Lead) vergütet.

 


» Cost per Click «

Cost per Click (CPC) oder Preis pro Click. Mit dieser Abrechnungsform für Onlinewerbung ermittelt man die Kosten für die Anzahl der Clicks, die User auf ein Werbemittel verwendet haben. Eine andere Formulierung wäre auch Pay per Click (PPC)

 


» Crossmedia«

Unter Crossmedia versteht man die Vernetzung der verschiedenen Werbekanäle. Eine crossmediale Kampagne läuft beispielsweise im TV, Online und auf mobilen Webseiten. Studien zeigen, dass sich die Effizienz einer Kampagne durch crossmediale Vernetzung verbessern lässt.

 

 

D

 


» Datenschutz «

Mit Datenschutz bezeichnet man den Schutz von personenbezogenen Daten vor missbräuchlicher Anwendung, mit und ohne Wissen des Betroffenen. Das Ziel des Datenschutzes besteht darin, den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch den Umgang mit seinen persönlichen und individuellen Daten in seinem Recht auf informationelle Selbstbestimmung beeinträchtigt wird. Datenschutz steht für das Recht, dass jeder Mensch selbst entscheidet, für wen seine persönlichen Daten erreichbar sind.

 


» Deeplinking Advert «

Mit dem Deeplinking Advert ist die einfache, sowie schnelle Verlinkung eines Werbemittels mit einer tiefer liegenden Seite als der Homepage gemeint. Der Vorteil: Der User geht keine Umwege über mehrere Seiten hinweg, um das von ihm gesuchte Angebot zu finden.

 


» Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung - DL-InfoV «

Die Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung dient dem Schutz der Verbraucher. In der DL-InfoV werden viele Angaben eines Unternehmens, sowie rechtliche Voraussetzungen für einen Vertragsabschluss beschrieben und dem Kunden bzw. dem Dienstleistungsempfänger zur Verfügung gestellt. Die DL-InfoV gehört zu den bestehenden Regelungen wie dem Fernabsatzrecht (dazu zählt das Widerrufsrecht), der Impressumspflicht, sowie der Preisangaben- und der BGB-Info-Verordnung.

Den genauen Wortlaut der Dientsleistungs-Informationspflichten-Verordnung finden Sie hier:

 


» Display Werbung «

Die Display Werbung ist die gebräuchliche Onlinewerbung mit Bannern, die entweder nach CPC,CPM oder CPL abgerechnet wird.

 


» Domain Name «

Der Domain Name ist der eindeutige Name einer Website. Viele Internetnutzer geben oft nur den Namen der gesuchten Marke oder den Namen des Unternehmens in die Adresszeile ihres Browsers ein, wenn sie mehr über ein Produkt wissen wollen. So erhält der Domain Name einen großen qualitativen Wert für das Unternehmen bzw. das Produkt. Zum Beispiel: www.kollin-qmc.de

 


» Double Opt-In «

Die rechtlich sichere Voraussetzung zum Versand von E-Mail-Werbung in Deutschland ist das Double Opt-In Verfahren. Der User erhält nach seiner Eintragung in das Anmeldeformular ein Aktivierungs-E-Mail, bei dem er nochmal per Mausklick einen Bestätigungslink aktiviert und nur so das Newsletterabo bestätigt. Der Vorteil ist, dass nur der tatsächliche Besitzer der E-Mail-Adresse einwillingen bzw.akzeptieren kann.

Wichtig: Die Aktivierungs-E-Mail darf keine Werbung enthalten. Informieren Sie den Empfänger in einer klaren, unmißverständlichen Botschaftüber die Einzelheiten der Bestätigung zum Erhalt Ihres E-Mail/Newsletters. Dazu gehört u.a. über welche Themen Sie informieren möchten. Wie oft Sie eine E-Mail/Newsletter versenden (Intervall). Über die Möglichkeiten zur Kündigung der E-Mail/Newsletter sollten Sie ebenfalls kurz sprechen. Der Datenschutz gehört selbstverständlich dazu. Informieren Sie die Empfänger vollständig über die Nutzung ihrer Daten.

 

 

E

 


» Ergebnisseiten (SERP) «

Ergebnisseiten werden die Seiten genannt, die von einer Suchmaschine als Antwort auf die Eingabe von einem oder mehreren Schlüsselwörtern angezeigt werden. Engl. Search Engine Result Pages - SERP's

 


» etracker «

etracker ist das deutsche Pendant zu Google Analytics, mit dem Unterschied, dass etracker konform zum deutschen Datenschutz arbeitet. etracker steht in erster Linie für Webcontrolling, Qualität und Datenschutz. Die Vorteile des Webcontrolling durch etracker sind:

  • Was sagt das Surfverhalten Ihrer Besucher aus?
  • Wie bewegen sich Ihre Besucher- und Zielgruppen auf der Website?
  • Wo sollte Ihre Website verbessert werden?
  • Was ist umgehend zu erledigen?
  • Wie gut schneidet Ihre Website im Vergleich zum Wettbewerb ab?

Mehr Informationen zum Datenschutz von etracker finden Sie hier.

 

 

F

 


» Facebook «

“Facebook is a social utility that connects you with the people around you” so lautet der Slogan von Facebook. Das Ziel von Facebook ist, Menschen auf der ganzen Welt zu verbinden und das Internet sozialer zu gestalten. Facebook verbindet die Links, die Suchmaschienen indexiert haben mit persönlichen und semantischen Informationen. Facebook vernetzt damit alle im Internet befindlichen Objekte. Ermöglicht wird das unter anderem durch die Verwendung der Social Plug-Ins, wie zum Beispiel der "Gefällt mir" Button, der auf jeder Website eingebaut werden kann.

Mit ca. 350 Millionen Nutzern (Stand: Mai 2010) ist es das größte Netzwerk der Welt. Jeder Benutzer verfügt über mindestens eine eigene Produktseite (früher: Fanpage), auf der er sich vorstellen, sowie neben Fotos auch über seine Interessen und Kontaktwünsche sprechen kann. Auf Facebook können die Nutzer einen Marktplatz ansteuern und über ihn Kleinanzeigen aufgeben und einsehen.

Sie wollen Lobito Online-Kommunikation auf Facebook kennenlernen, klicken Sie hier.

 


» Fast Moving Consumer Goods (FMCG) «

Schnell wechselnde Produkte in den Warenregalen bezeichnet man als Renner bzw. Fast Moving Consumer Goods. Darunter versteht man die täglichen Konsumgüter, wie Reinigungs- und Nahrungsmittel sowie Produkte zur Körperpflege, die von den Konsumenten  in der Regel routiniert und spontan kaufen. Der Grund für diese Handlung sind ein relativ geringer Preis, sowie die Möglichkeit die Produkte gleichwertig zu ersetzen.

 


» Funktionales Webdesign «

Funktionales Webdesign ist eine Philosophie in Verbindung mit der praktischen Umsetzung, gemeinsam mit der Usability » Benutzerfreundlichkeit. Oberste Priorität hat die qualitative Leistung der Website, sowie eine klare Präsentation der Produkte und Leistungen zum bestmöglichen Verständnis für die Besucher. Auf überflüssige Spielereien wird ebenso verzichtet, wie auf kontraproduktive Programmierung. Eine moderne und überzeugende Gestaltung ersetzt den häufig anzutreffenden Einheitsbrei.

 

 

G

 


» Geo-Targeting «

Mit Geo-Targeting kann über die IP-Adresse oder über Informationen, die der Nutzer bei einer Registrierung über sich preisgegeben hat, die Werbung nach Regionen wie Bundesländern, Ballungsräumen oder Großstädten zielgruppengerecht verteilt werden. Ein wesentlicher Vorteil ist die Eignung für standortbezogene Kampagnen. Viele Varianten des regionalen Targetings basieren auf der IP-Adresse.

 


» Google Analytics «

Google Analytics ein kostenloses Website Analyse Tool, vergleichbar mit etracker, SISTRIX, Topsubmit und anderen Tools. Natürlich entspricht Google Analytics nicht dem Standard oder Leistung wie kostenpflichtige Lösungen aber für ein kostenfreies Tool bietet es viele interessante Erkenntnisse. Das Analysetool liefert Fakten über die Nutzung einer Website. Es gibt keine Informationen über Mängel oder Probleme aus. Google Analytics gehörte lange Zeit in Deutschland zur juristischen Grauzone, da die Datenschutzbestimmungen für Deutschland nicht eingehalten wurden.

Heute ist Google Analytics legal, dazu müssen jedoch ein paar Dinge beachtet und erfüllt werden. Der Betreiber der Website muss mit Google einen schriftlichen Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung nach § 11 BDSG abschließen. Die Vertragsvorlage gibt es bei Google http://www.google.de/intl/de/analytics/tos.pdf. Dem entsprechend ist der Websitebtreiber formal der Auftraggeber und Google ihm gegenüber weisungsgebunden. Ferner zählt der Hinweis in den Datenschutzbestimmungen des Impressums, dass das Webanalyse Tool verwendet wird. Zum anderen muss ein erweiterter Code zur Entfernung des letzten Oktetts der IP-Adresse implementiert werden. Es wird auch empfohlen auf die Möglichkeit des Opt-out-Plug-Ins hinzuweisen. Das Add-On wird mittlerer Weile von meisten Browsern angeboten. Mehr Informationen gibt es unter http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de

 


» Google+ «

"Google+" ist die Social Media Antwort von Google auf Facebook. Aus diesem Grund kann Google+ für's Erste das Gleiche wie Facebook. Man schließt seine Kontakte, anders als bei Facebook nicht in Gruppen sondern in Kreise zusammen. Dort lassen sich Nachrichten posten oder den Video-Chat nutzen. Google hat für die User den Themendienst SPARCS installiert. Damit kann sich jeder über seine speziellen Interessen am Laufenden halten. Google hat ebenso wie Facebook einen eigenen "Gefällt mir" Button, der hier "+1" heißt. Der Unterschied findet sich lt. Google auch in der Übersichtlichkeit der Anwendung. Die Verwaltung von Freunden und Kontakten wurde vereinfacht. Google+ richtet sind aktuell noch vermehrt an Unternehmer und versucht an Facebook anzuknüpfen.

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H


 

 

 

I

 


» Interstitial «

Der Begriff "Interstitial" steht für Unterbrechungswerbung. Prominenteste Anwendung in der Fernsehwerbung, Spielfilme werden ohne vorherige Ankündigung durch Werbspots unterbrochen. Im Internet wird eine Werbeanzeige als Layer Ad auf den Bildschirm angezeigt, bevor sich die eigentlich gesuchte Seit öffnet. Meist verschwindet die Werbeanzeige nach wenigen Sekunden, ohne dass die Seite geschlossen wird. Nachteil: Die meisten Besucher verlassen die Site, ohne sie wieder zu betreten.

 


» IP-Adresse «

Die meist temporäre IP-Adresse wird mit der Einwahl ins Internet durch den Internet-Provider vergeben. "IP" steht für Internet Protocol und ist vergleichbar mit einer persönlichen Anschlussnummer.IP-Adressen werden als personenbezogene Angaben bezeichnet. Zum datenschutzkonformen Umgang der Nutzerinformationen kann die IP-Adresse anonymisiert werden.

 


» IVW «

Die IVW ist die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. DieIVW erhebt und kontrolliert Verbreitungsdaten von Werbeträgern in Deutschland, darunter auch Internetangebote. IVW Online misst Page Impressions sowie Visits.

 

 

K

 


» Keyword (Suchbegriff) Advertising «

Der Werbungtreibende bestimmt die Suchbegriffe, sogenannte "Keywords" die mit seinem Unternehmen oder seinem Produkt in Verbindung gebracht werden können. Mit Hilfe dieser Suchbegriffe werden Textanzeigen (Adwords) oder auch Banneranzeigen eingeblendet "Keyword Advertising", sofern sie zum eingegebenen Suchbegriff oder zum Inhalt passen.

 


» Klickrate «

Die Klickrate ist der Anteil von Besuchern einer Website, die auf einen bestimmten Link klicken. DieKlickrate gibt den Prozentsatz an Benutzern an, die auf eine PPC-Werbung klicken und auf der Zielseite bzw. Landingpage des Werbers landen.

 


» Konversionsrate «


siehe hierzu "Conversion Rate".


» Kundenbeziehungsmanagement (CRM) «

Die engl. Abkürzung für Kundenbeziehungsmanagement ist CRM und steht für CustomerRelationship Management. Dabei handelt es sich um eine Software die verwendet wird, um den gesamten interaktiven Verlauf zwischen einem Unternehmen und einer bestimmten Person über unterschiedliche Kanäle, wie E-Mail, Internet, Telefon und persönlichem Besuch zu festzuhalten.

 

 

L

 


» Landingpage «

Die Landingspage ist die erste Seite, auf die ein Besucher als Folge einer Akquise-Aktion gelangt. Die Landingpage kann eine eigenständige Seite, Teil einer extra dafür erstellten Microsite oder eine Unterseite innerhalb der Unternehmens-Website sein. Je besser die Landingpage gestaltet ist, desto höher ist die Chance, dass der Besucher eine gewünschte Aktion ausführt.

 


» Layer Ad «

Ein Layer Ad legt sich wie eine weitere Ebene (engl. Layer) über die Webseite und verhält sich als Unterbrecherwerbung - Interstitial. Meistens schließt sich das Layer Ad nach einigen Sekunden von selbst wieder, es kann aber auch vom Besucher geschlossen werden.

 


» Lead «

Mit Lead werden die Kontaktdaten eines möglichen Kunden beschrieben. Lead-Generierung dient dazu, möglichst viele Besucher zum Anmeldeformular auf einer Webseite zu bringen, um dadurch neue Kontakte mit potenziellen Kunden zu gewinnen.

 


» Leaderboard «

Das Leaderboard, auch Big-Size- oder Superbanner genannt, bietet mit 728 x 90 Pixeln ein Vielfaches an Fläche gegenüber einem herkömmlichen Fullbanner. Platziert wird es meist am oberen Rand der Website. Es gehört zu den deutschen Standard-Bannern.

 


» Likert-Skala «

Die Likert-Skala ist eine Methode für empirische Erhebungen, mit der die Zustimmung oder Ablehnung einer befragten Person erfasst wird. Im Normalfall stehen fünf mögliche Antworten zur Auswahl:

  • stimme voll und ganz zu
  • stimme zu
  • weiß nicht
  • stimme nicht zu
  • stimme ganz und gar nicht zu

 

 

M

 


» Marketese «

Marketese ist eine Art der Websitegestaltung, bei der die Vorzüge eines Produktes absolut in den Vordergrund gestellt werden, damit es für die Zielgruppe äußerst attraktiv erscheint. Häufig werden hier Adjektive und Superlative (Weltneuheit) verwendet.

 


» Medium Rectangle «

Das Medium Rectangle, es ist auch bekannt unter dem Begriff "Content Ad" und zählt zu den Standard-Bannern. Dabei handelt es sich um eine größere Werbefläche mit 300 x 250 Pixel. Die Platzierung erfolgt häufig im Contentbereich, wodurch die Aufmerksamkeit sehr verbessert wird.

 


» Merchant «

Der Merchant, engl. 'Händler', bewerben ihre Produkte oder Dienstleistungen auf den Webseiten derAffiliates. Die Merchants zahlen für alle über die Webseite genenerten Umsätze eine Provision, die beim Abschluss des Affillate-Marketing-Vertrags vereinbart wurde.

 


» Microsite «

Microsites sind kleine, speziell entworfene Website, um Conversion Raten für eine Online-Kampagne zu maximieren.

 


» Mobile Advertising «

Mobile Adverstising ist Werbung auf mobilen Endgeräten. Banner- oderTextanzeigen erscheinen auf Webseiten, die für Browser auf Mobiltelefonen optimiert wurden. Mobile Advertising gilt als einer der Trends im Onlinemarketing, da die Akzeptanz zur mobilen Nutzung des lnternets ständig zunimmt.

 


» Mobile Couponing «

Mobile Couponings - "Rabatt-Coupons" werden als 2-D-Code auf die Mobilfunktelefone der Zielgruppe gesendet. Die Coupons werden dann im Geschäft mit einem Scanner vom Handy abgelesen. Alternativ fotografieren die Konsumenten 2-D-Codes mit ihrer Handykamera. Der fotografierte Coupon-Code stellt eine Verbindung zur mobilen Landing Page des Produktes her.

 


» Mobile Display-Werbung «

Wie auf klassischen Websites werden Display Ads oder Textanzeigen auf mobilen Webseiten eingeblendet Mobile Advertising. Die Mobile Marketing Association hat im Herbst 2007 erstmals Standards für die Größe von Mobilen Display-Werbung und für die Kennzeichnung von Text Ads veröffentlicht.

 


» Myers-Briggs-Typindikator «

Der Myers-Briggs-Typindikator - "MBTI", ist ein Werkzeug zur Bestimmung von Verhaltensmustern, die sich auf erkennende Wahrnehmungen beziehen.

 

 

N

 


» Nettoreichweite «

Die Nettoreichweite bezeichnet die Anzahl der Personen, die in einem bestimmten Auswertungszeitraum von einem Werbeträger mindestens einmal reagiert hat. Sie ist der absolute Wert oder Prozentanteil einer Grundgesamtheit. Während bei der Bruttoreichweite alle Kontakte gezählt werden, werden bei der Nettoreichweite Doppelt-oder Mehrfachkontakte gelöscht.

 


» Newsletter «

Mit dem Newsletter nutzen Werbetreibende ein ausgezeichnetes Werbemedium, um Kunden für Ihre Produkte und Leistungen zu begeistern. Fast jeder deutsche Online-Nutzer ist heute per E-Mail erreichbar. In Bezug auf das Zielgruppenpotential sind die Voraussetzungen für das E-Mail-Marketing absolut ideal. Ca. 42 Prozent der deutschsprachigen Internetnutzer lesen mindestens einmal in der Woche einen Newsletter. Die Werbe-Wirkung von Newslettern kann im Vergleich zur klassischen Werbung durchaus bestehen. So läßt sich die Kaufbereitschaft durch den Einsatz von Newslettern positiv beeinflussen.


» Nielsen «

Nielsen ist spezialisiert auf die Marktforschung. Mit Hilfe eines Panels werden Nutzerdaten von Werbeangeboten erhoben.

 

 

O

 


» Online-Media-Planung «

Zielgruppenspezifische Auswahl von Webangeboten für die Übermittlung von Werbung.

 


» Online-Kommunikation «

Siehe: Social Media

 


» OffPage-Optimierung «

Die OffPage-Optimierung richtet sich im Gegensatz zur OnPage-Optimierung an Maßnahmen, die ausserhalb der Website liegen. Zu den optimierenden OffPage-Maßnahmen zählen u.a.:

- Webserver und Restriktionen
- Domainname und Verzeichnisse
- Sitestruktur
- Linkbuilding
- Link- und Domainpopularität

 


» OnPage-Optimierung «

Mit der OnPage-Optimierung beschreibt man die Maßnahmen, die innerhalb einer Website liegen und zur Verbesserung der Position in den Listings der Suchmaschinen führen. Aktuell entscheidet der Content bzw. der Inhalt (Panda-Update) einer Website im wesentlichen Sinn über den Erfolg einer Website. Zu den optimierenden OnPage-Maßnahmen zählen u.a.:

- Strukturelle Maßnahmen
- Tag-Optimierungen
- PDF-Dokumente

 


» Opt-In «

Das Opt-In-Verfahren ist Teil des Permission Marketing, bei dem ein Nutzer sein Einverständnis erklärt, dass er Werbe-Mails oder Newsletter empfangen will. Neben der ausdrücklichen Einwilligung sollte zudem sichergestellt werden, dass der Nutzer tatsächlich der Inhaber der angegebenen E-Mail-Adresse ist, siehe auch Double-Obt-In Verfahren.

 

 

P

 


» Page Impression «

Unter Page Impression versteht man den Aufruf einzelner Selten auf einem Online-Angebot. Media-Experten diskutieren über die tatsächliche Aussagekraft von Page Impressions. Sie werden oft künstlich in die Höhe getrieben, zum Beispiel durch Bildergalerien in einem Newsangebot.

 


» Panda Update «

Mit dem Panda Update versucht Google die Qualität seiner Suchergebnisse kontinuierlich zu verbessern. Das Ziel des Panda Updates ist Websites mit schlechter Qualität aus den Suchergebnissen zu verbannen und gleichzeitig höherwertige Websites auf die prominenten Plätze mit einem deutlichen Vorteil für die Suchenden in den SERPs zu platzieren.

 


» Pay per Action «

Pay per Action ist ein Abrechnungsmodell im Online-Marketing, bei dem die Werbekunden nur zahlen, wenn der Nutzer eine bestimmte Aktion wie eine Registrierung oder einen Kauf ausgeführt hat.

 


» Pay per Click «

Pay per Click ist ein Vergütungsmodell, bei dem nach der Zahl der Klicks auf ein Werbemittel abgerechnet wird, auch als Klickvergütung bezeichnet.

 


» Pay per Lead «

Pay per Lead ist ein Vergütungsmodell im Online-Marketing, bei dem der Website-Betreiber erst dann eine Provision erhält, wenn der Nutzer nach dem Klick eine Aktion ausgeführt und dabei seine Daten angibt. Zum Beispiel: Anmeldung auf der Kontaktseite für ein Werbegeschenk oder für einen Newsletter. Siehe auch unter "Lead".

 


» Performance Marketing «

Performance Marketing ist der Oberbegriff für die Online-Marketing-Instrumente, die messbare Reaktionen der Nutzer (Klicks, Transaktionen etc.) erzielen sollen. Zum Performance Marketingzählen Suchmaschinenmarketing, Affiliate Marketing, E-Mail Marketing, und auch Bannerwerbung, die zielgerichtet ausgeliefert und erfolgsorientiert honoriert wird.

 


» Permission Marketing «

Permission Marketing dient der Kundengewinnung und Kundenpflege durch den Versand von Online-Werbung, jedoch ausschließlich mit ausdrücklicher Erlaubnis » engl. Permission des Empfängers. Bekannte Beispiele sind E-Mails und Newsletter. Siehe auch unter: Opt-In Verfahren.

 


» Persona «

Persona ist das exakte Profil einer imaginären Person, die eine wichtige Zielgruppe auf einer Website präsentiert. Mit Persona ist es möglich, die Ziele, Wünsche und Gefühle der Besucher zu verstehen. Personas werden gern als Basis für eine effektive Conversion-Erfahrung verwendet.

 


» Predicitve Behavioral Targeting «

Siehe unter "Behavioral Targeting".

 

 

Q


 

 

 

R


» Regionales Targeting «

Siehe unter "Geo-Targeting".

 


» Reichweite «

Unter Reichweite versteht sich die Menge der individuellen Nutzer, die eine Webseite in einem bestimmten Zeitraum ein- oder mehrmals angeklickt haben. Der erhaltene Wert wird in Prozentanteilen angezeigt; siehe auch Bruttoreichweite und Nettoreichweite.

 

 

S

 


» Social Media «

Social Media oder Online Kommunikation ist ein Sammelbegriff für Online-Media-Plattformen. Die Nutzer treten meist in Echtzeit mit anderen Nutzern in Kontakt, sich austauschen und persönliche sowie geschäftliche Informationen einstellen. Zu den derzeit bekanntesten Social-Media-Plattformen zählen Facebook, XING, Twitter und andere Microblogg-Dienste.

 


» Suchmaschinenmarketing «

Suchmaschinenmarketing wird fälschlicherweise oft mit den Bezahlprogrammen einiger Suchmaschinenanbieter erklärt. Diese Bezahlprogramme, allen voran die Adwords, nennt man jedoch "Paid Inclusion". Vielen Online Agenturen verwenden dafür die Abkürzung "SEM" - Search EngineOptimization. Tatsächlich ist auch die Suchmaschinen-Optimierung ein Teil des Suchmaschinen-Marketings.

Das Suchmaschinen-Marketing setzt sich zusammen aus:

  • Search Engine Advertizing und der
  • Search Engine Optimization

 


» Suchmaschinenoptimierung «

Suchmaschinenoptimierung ist Teil des Suchmaschinen-Marketings und dient der verbesserten Positionierung einer Website in den Ergebnislisten - SERP (Search Engine Result Page) der Suchmaschinen. Die Ergebnisliste mit ca. 10 Treffern findet sich im linken bzw. organischen Teil der errechneten Suchergebnisse. Auf der rechten Seite finden sich hingegen die bezahlten Suchergebnisse - Adwords.

 

 

T



» Targeting «

Unter dem Begriff Targeting versteht man die zielgruppenorientierte Auslieferung von Onlinewerbung. Targeting soll die Streuverluste von Werbekampagnen im Internet reduzieren. Nutzer sehen die Werbung, die zu ihrem Profil passt, wodurch sich die Conversion Rate verbesser.

 


» Tausender-Kontakt-Preis «

Der Tausender-Kontakt-Preis ist eine klassische Kennzahl aus der Mediaplanung, die angibt, welcher Betrag für 1.000 Werbekontakte gezahlt werden muss.

 


» Traffic «

Der Traffic zeigt die Nachfrage an einem Online-Angebot auf. Ziel jedes Websitebetreibers ist es, möglichst viel Traffic für seine Website und damit für seine Angebote zu generiern. Die Verbesserung der Nutzerzahlen bzw. die Steigerung des Traffic bezeichnet man als Traffic Building.

 


» Twitter «

Twitter und Facebook werden oft miteinander verglichen, da die beiden Social Media Dienste ein Eingabefeld zur Verbreitung von Statusmeldungen bereitstellen. Twitter gehört zu den Microblogs und erlaubt dem User die Verbreitung von Blogbeiträgen mit der Beschränkung auf 140 Zeichen. Es ist sinnvoll Twitter und Facebook zu verbinden, in dem man die Twitter-Anwendung aus Facebook startetet. Im Jahr 2010 wurde Twitter 2.0 eingeführt, mit der es unter anderem möglich wurde, Bilder und Videos einzustellen.

 

 

U

 


» Unique User «

Die Einheit des Unique Users drückt aus, wie viele Personen in einem definiertem Zeitraum Kontakt mit einem Werbeträger hatten. Der Unique User ist somit die Basis zur Berechnung von Reichweiten und Strukturen von Online-Werbeträgern.

 


» Usability «

Die Usability ist die "Benutzerfreundlichkeit" und bedeutet, dass die Besucher einer Website diese einfach und nach Gefühl bedienen können. Die Usability ist eines der wichtigsten Qualitätskriterien und entscheidet in großem Maß über den Erfolg einer Website. Die Vorteile der Usability für eine Website sind enorm und bewirken:

  • eine deutliche Verbesserung der Kundenzufriedenheit
  • mehr Kontakte, Kunden und
  • mehr Verkäufe auf bzw. durch die Website
  • eine entscheidende Umsatzsteigerung

 


» Usability-ROI «

Der Usability-ROI (Nielsen) fragt, wann der erzielte Mehrertrag den Aufwand für die Usability von Webseiten übersteigt. Die Schlüssel-Indikatoren (KPI - Key Performance Indicators) steigen im Durchschnitt um ca. 83 Prozent, wenn die Usability verbessert wird. Die Tendenz ist zwar leicht fallend, dennoch birgt die Verbesserung der Usability noch immer ein enormes Wachtumspotential. Nielsen begründet das verminderte Wachstumspotential damit, dass

  • viele, grundlegenden Dinge heute zunehmend berücksichtigt werden.
    Die einfachen Arbeiten werden bereits standardmäßig erledigt.
  • Die Budgets für das Usability sind nicht mehr wesentlich gestiegen,
  • obwohl der Ansturm auf das Internet kaum zu bewältigen ist.

    Trotzdem erkennen viele Unternehmer nicht die Vorteile der Usability für die Besucher ihrer Website. Mit dem gleichen finanziellen Aufwand, müssen anspruchsvoller Aufgaben realisiert werden, was meist nicht gelingt und auf Kosten der Besucher geht.

 

 

V

 


» Vertical «

Veritcal ist ein Webangebot, das eine genau definierte Zielgruppe anspricht. Zum Beispiel sportbegeisterte Senioren, Abenteuer-Urlauber Outdoor-Sport usw.

 


» Visits «

Ein Visit ist der Besuch auf einer Website, bei dem die Seiten des Webangebotes aufgerufen werden. Die Visits sind eine definierte Maßeinheit des IVW für die Nutzung eines Internetangebotes und beschreiben die Zusammenhänge der Webangebote mit dem Anwendungsvorgang der Website. Dabei dürfen die Visits nicht mit der Zahl der Besucher verwechselt werden, da sie eine Website auch mehrmals aufrufen können. Ein Visit beginnt mit der Erzeugung einer Page Impression und jede weitere Page Impression, die der Besucher erzeugt, wird dem Visit zugeordnet.

 

 

W

 


» Webbrowser «

Der Internet Explorer von Microsoft gehört neute noch zu den am häufigsten verwendeten Webbrowsern. Wobei der Mozilla Firefox sich als starker Konkurrent erweist und in Deutschland den größten Browser stellt. Im Gegensatz zum "IE" fällt der Firefox durch einen schnelleren Seitenaubau auf. Nachwievor ist die etwas eigenwillige Darstellung von Websites durch den IE eher ein Hinderungsgrund und setzt Anpassungen an diesen Browser voraus. Google hat 2009 den "Google-Chrome" auf den Weg gebracht. Seine abgespeckte Darstellung besticht durch eine enorme Schnelligkeit. Von den Darstellungsfehlern abgesehen und in Puncto Datensicherheit bzw. Anwendersicherheit ist von der Verwendung von Google Chrome eher abzuraten. 2009 haben sich lediglich 2,3 Prozent für die Nutzung von Google Chrome entschieden.

 

 

X

 


» XING «

"XING" gehört zu den Social Media Diensten und ist die größte europäische Unternehmer-Community. XING steht in der englischen Sprache für "Kreuzung". Wie an jeder Kreuzung im Straßenverkehr treffen sich hier die unterschiedlichsten Typen, Menschen und Unternehmen. Der alte Name "OpenBC" (Open Business Community, Gründung: 2003) war nicht mehr zeitgemäß was auch mit der Endung BC "Before Christ" verständlich wurde. Bei XING treffen sich heute Unternehmer, Freiberufler und auch Angestellte, um berufliche und unternehmerische Kontakte zu knüpfen.

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Y

 


» Youtube «

Mit Youtube hat Google im April 2009 seine Angebote weiter ausgebaut. Mit Youtube hat jeder die Möglichkeit eigene Videobotschaften in das Internet einzustellen, anzuzeigen und zu veröffentlichen. Eine ausgezeichnete und kostenlose Chance Produkte und Leistungen im Internet zu präsentieren. Es empfehlen sich kurze und witzige Spots, da sie den größten Zuspruch finden.

 

 

Z

 


» Zustellrate «

Die Zustellrate, ist die Komplementärgröße der Bounce-Rate. Bei vielen Versendern wird sie auch als Delivery-Rate bezeichnet. Bei der Definition der Zustellrate sollte man jedoch Vorsicht walten lassen. Die Zahl täuscht, denn sie setzt voraus, dass alle versendeten E-Mails ungebounced sind und zu 100 Prozent zugestellt wurden. Das ist aber meist nicht richtig, da viele E-Mails in SPAM-Filtern abgefangen werden. Der echte Wert ist lediglich der Anteil an E-Mails, die erfolgreich an die Mailserver der Empfänger ausgeliefert wurden.

 


» Zustellqualität «

Mit der Zustellqualität wird der Versand von Werbe-E-Mails noch wirkungsvoller, da sie weitaus weniger häufig in SPAM-Filtern hängen bleiben. Damit verbunden ist die Verbesserung der Öffnungsraten und ebenso die garantierte Zustellung der E-Mails beim Kunden. Die SPAM-Filter werden nicht "umgangen" sondern die E-Mails weisen keine SPAM-verdächtigen Elemete mehr auf.

Der erste Schritt in Richtung verbesserte Zustellqualität ist die Teilnahme an einem Akkreditierungsprogramm zum Beispiel "Goodmail" Goodmail Systems CertifiedEmail. Das Projekt ist ein Zusammenschluss von E-Mail-Versender, mit dem Ziel das Vertrauen in seriöse Werbe-E-Mails wieder herzustellen.

 

Kontakt

Lobito Online-Kommunikation
Wolfgang Bertl
Ziegelhütte 3
91795 Dollnstein

Telefon 08422 986954
Mobil 0176 70023555

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